Adventure Manufactory

München feiert am 10. und 11. August den Start der Tajik Rally 2013
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Zwei Tage Party in München, bevor es für die Rally-Teams auf eine abenteuerliche Reise nach Duschanbe geht, der Hauptstadt von Tadschikistan. Für die gute Sache geben die Teilnehmer ordentlich Gas: auf dem Plan stehen 10.000 Kilometer, ausschließlich Autos älter als 10 Jahre und mit weniger als 1,2 Liter Hubraum sind zugelassen.

Programm
Sa, 10. August: Alle Infos hier
Ab 16 Uhr: Ankunft der Rallyeteams, Boxengasse, treffe die Teams, Rallyeparcours
17 Uhr: DJ, Open Air Bühne, Explorers DUKE Gin Bar starten
19 Uhr: Besucherwahl des abgefahrensten Rallyautos
23 Uhr: Afterparty & Rally Lounge im Backstage (Hof) mit Live Bands und DJ – Freikarten hier

So, 11. August: Alle Infos hier
10.30 Uhr: Größtes Weißwurstfrühstück Münchens mit der namhaften Münchner Nachwuchs-Bigband „Cantaloupe - Munich International Jazz Orchestra“
12:30 Uhr: Dank an Teams für über 10.000 EUR Spende an Habitat für Humanity und die Kindestiftung Hänsel und Gretel
13.30 Uhr: Startschuss zur Tajik Rally

Das Startfestival der Tajik Rally 2013 findet am Wochenende des 10. und 11. August auf dem Nachbargelände des Backstage, direkt am S-Bahnhof Hirschgarten in München statt. Neben der musikalischen Unterhaltung mit Open Air Live Bühne und DJs an beiden Veranstaltungstagen, wird am Sonntagvormittag zum größten Weißwurst-Frühstück Münchens geladen. Offene Boxengasse zum hautnahen Bewundern der Rally-Wagen, einen Parcours und eine vielversprechende Afterparty mit Filmteam am Samstagabend verheißen einen spannenden Auftakt!

Organisator Borris Förster von der Adventure Manufactory freut sich über das große Interesse an der Tajik Rally: „Wir sind sehr froh über den großen Zuwachs mit 25 Fahrzeugen und insgesamt 60 Teilnehmern, die verrückt genug für dieses Abenteuer sind und über die greifbare Hilfe, die mit dem gesammelten Spendengeld möglich wird. Dieses Jahr ist unter den Rallyefahrern auch ein abenteuerbegeisterter Rollstuhlfahrer, was uns besonders freut. Ebenso glücklich sind wir über die organisatorische und technische Unterstützung des Backstage und der Firma aurelis, welche uns das Gelände dankenswerter Weise kostenfrei überlässt und damit die Startveranstaltung erst in so attraktiver Form ermöglicht“.

Hinter der Tajik Rally steht eine humanitäre Idee, die in den letzten zwei Jahren bereits über 25.000 EUR für nachhaltige und bewegende Projekte im Zielland Tadschikistan ebenso wie in Deutschland gesammelt hat. Dieses Jahr allein rechnen die Organisatoren mit einem Spendenaufkommen von 50.000 EUR. Durch den engen Kontakt der Organisatoren zu den Partnerorganisationen kann der Verwendungszweck der eingesammelten Spendengelder haargenau nachverfolgt werden. Für 2013 wurden erneut die karikativen Partnerorganisationen Kinderstiftung Haensel + Gretel in Deutschland und Habitat for Humanity e.V. in Tadschikistan ausgewählt.

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Der aus Salzburg stammende Extremsportler Felix Baumgartner hat inzwischen in den USA den ersten Testsprung für sein "Stratos-Projekt“ erfolgreich absolviert. Was bei diesem Projekt wohl so viel heißt wie, „er lebt noch“. Aus einer schwindelnden Höhe von sage und schreibe 21.800 Metern sprang er mit dem Fallschirm ab und landete exakt drei Minuten und 33 Sekunden später in der Wüste von New Mexiko. Felix trainiert, um gleich vier Weltrekorde in einem Zug abzuschießen. Diesem Schritt ist er jetzt ein Stückchen näher gekommen.
Absprung aus 21.800m Höhe
Dies war der erste Sprung aus der eigens für den Sprung designten Druckkapsel, die an einem knapp 50 Meter hohen Heliumballon hängt. Innerhalb von einer Stunde und 40 Minuten erreichte der Ballon die geplante Absprunghöhe von augenwässernden 22 km für den ersten Testsprung der bemannten Phase des „Red Bull Stratos“ Projektes.




Mit über 590km/h Richtung New Mexico
Laut Felix Baumgartner lief alles wie geplant und es gab keine Probleme beim Aufstieg des ultraleichten Heliumballons. Nachdem Ausstieg aus der Kapsel stürzte er sich Richtung Erde. Vergiss deinen Traum vom Ferrari oder sonstigen super-ultra-schnellen Sportwagen. Das sind lahme Krücken im Vergleich zu diesem Sprung. Mit einer Geschwindigkeit von etwas über 590 km/h raste Felix gute dreieinhalb Minuten lang erdwärts. Du denkst jetzt vielleicht, krass, der Macker ist der Held oder lebensmüde (obwohl wir glauben, es gibt günstigere Wege, um sich von der Erde zu verabschieden), aber das war erst der Anfang.
Ziel ist es, den Geschwindigkeitsrekord von 1300 Kilometer pro Stunde aufzustellen und damit die Schallmauer im freien Fall zu durchbrechen. Dazu muss der Absprung um einiges höher liegen. Wir haben mal ein bisschen nachgeforscht und sind auf ein paar interessante Dinge gestoßen, die man als Hobby-Fallschirmspringer wohl getrost vernachlässigen kann. Über einer Höhe von 30 km gibt es so gut wie keine Luft zum Atmen. Das bedeutet auch, dass es keine Luft gibt, die einen Fall abbremst. Somit ist es nur über dieser Höhe möglich, eine derartige Geschwindigkeit zu erreichen – theoretisch, versteht sich. Die Zielhöhe für den finalen Weltrekordsprung beträgt über 36km – ja 36, hast du richtig gelesen! Das ist kein Tippfehler.
Aber, wie sollte es auch anders sein, da gibt es natürlich ein kleines Problem. Wenn Felix mit 1300km/h auf die erste Luftschicht der Atmosphäre in 30km Höhe trifft, wird er auf einen Schlag extrem abgebremst. Wenn der Körper in diesem Augenblick nicht komplett symmetrisch ist, dann kommt er ins sogenannte Flachtrudeln. Das bedeutet, der Körper fängt an sich extrem schnell horizontal um seine eigene Achse zu drehen und einem schießt das Blut in den Kopf. Falls du jetzt denkst, hmm, das klingt nicht gut. Bingo! Hier ist nicht die Rede von den üblichen ich-bin-besoffen-und-dreh-mich-ganz-schnell-im-kreis-ha-ha Umdrehungszahlen. Wenn man sich horizontal um die eigene Achse dreht, wird der Körper negativen G-Kräften ausgesetzt und man kann einen sogenannten Red Out bekommen – das Gegenteil vom Black Out, bei dem es einem das Blut aus dem Kopf heraus zieht. Es besteht die absolut reale Gefahr, dass die Umdrehungen über 150 pro Minute erreichen können, wenn sich der Körper eben nicht in hundertprozentiger Symmetrie befindet. Bei dieser Geschwindigkeit will das Blut dem Körper entfliehen. Es sei denn, du hast eine weiche Stelle am Fuß, geht das am einfachsten durch die Augen. Das wäre das letzte Abenteuer für Felix Baumgartner.
Laut Felix machte ihm die extreme Kälte in den vorerst „nur“ 22km Höhe am meisten zu schaffen: "Ich konnte meine Hände kaum bewegen. Daran müssen wir noch arbeiten", so Felix. An die ungewohnte Dimension des Sprunges musste sich der Salzburger erst noch gewöhnen: "Als ich nach einiger Zeit den Schirm öffnen wollte, bemerkte ich, dass ich noch auf über 15.000 Meter war - in der Todeszone."

Die Risiken
Das Ziel dieses Tests war es, über die sogenannte Armstrong-Linie hinauszufliegen. So nennt man in der Raumfahrt jenen lebensbedrohlichen Bereich, in dem Flüssigkeiten - also auch Blut und solches Zeug - zu verdampfen beginnen und die Temperaturen bei knapp minus 60 Grad Celsius liegen. Nur mithilfe der high-tech Ausrüstung konnte er zudem den Unterdruck und den Sauerstoffmangel überleben. Die erste wirklich gefährlich Phase erwartete den Abenteurer jedoch bereits viel früher: Während der ersten 300 Meter des Aufstiegs mit dem Ballon gibt es im Falle einer Fehlfunktion keine Rettungsmöglichkeit, weil die Zeit für das wirksame Auslösen der Fallschirme nicht reicht. Wenn man ständig diese extremen Höhen hört könnte man fast meinen, was soll einem bei einem 300m Fall schon passieren? Ein paar Prellungen höchstens!
Selbst mit seinem Test für den Stratos-Sprung aus einer Höhe von 21.800 Metern schaffte es der Abenteurer bereits in die Rekordbücher. Er ist erst der dritte Mensch, der einen Absprung aus dieser Höhe überlebte. Nur der Russe Jevgeny Andreev und der US-Amerikaner Joseph Kittinger kamen in den 1960er-Jahren noch höher. Der legendäre, inzwischen 83-jährige Kittinger ist Mentor des Projekts "Red Bull Stratos" und leitete den Test von der Mission Control in Roswell aus. Kittinger ist Teil eines knapp 100 Personen umfassenden Teams mit Experten aus Wissenschaft, Medizin und Raumfahrt. Der nächste große Test ist für Juni geplant.


Vier Weltrekorde
Warum nur die Schallmauer „zu Fuß“ durchbrechen, wenn man nebenbei gleich ein paar weitere Rekorde vom Himmel schießen kann – wortwörtlich. Mithilfe von Kittingers Erfahrung und dem Wissen der Experten soll es Felix nun bald gelingen, gleich vier Rekorde zu brechen: den höchsten bemannten Ballonflug (35.576 Meter), den höchsten freien Fall, Überschallgeschwindigkeit im freien Fall und den am längsten dauernden freien Fall (Dauer etwa 5:30 Minuten).
Zusätzlich verspricht sich das Team völlig neuartige Erkenntnisse im Bereich Raumfahrt und Medizin. Die gewonnenen wissenschaftlichen Daten sollen dazu beitragen, den Aufenthalt im Weltraum durch neue technische Errungenschaften in Zukunft noch sicherer zu machen.


Für solche Erkenntnisse muss man schon mal aus über 36km Höhe in einem Raumanzug aus einer Druckkapsel springen und auf dem Weg nach unten die Schallmauer durchbrechen. Kinderspiel!
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Adventure is as much in the mind as in the journey and so fictional adventurers continue to appear and flourish in popularity. Today, we celebrate the seven greatest and their achievements in making our world a more daring and exciting place!

This is a definitive, unbudging list in no particular order, but we would love discuss their merits or see who you think should make up places 8-14 (so long as you don't mention Dora the Explorer). Get stuck into the comments box at the end and lets find out who really is #1!


Wally

You find him!
It doesn’t matter how we travel, adventurers, like any other traveller, stick out like a sore thumb. But not Wally. Despite his bright dress, he always manages to blend into the local landscape, seemingly accepted as a local and difficult to spot even for those searching for him. And not even the most famous modern adventurer, with their blogs, live streaming and magazine features manage to garner such a large number of people following his every step around the globe. Achieving this level of integration and fame without even bothering to remove his beanie is amazing. And we suspect he walks to every destination he visits.

 

Bilbo Baggins

Prefers smoking pipes over dragons
There is no way we could leave this chap out. Sure, he went on a big adventure, helped slay a ferocious, fire breathing dragon and hauled a good portion of it’s treasure back to his den in the Shire. But he makes it on to this list for overcoming his species’ natural inclination to avoid any such activities. Everyone would enjoy endless bliss of sitting in the sunshine with a pipe, but as Helen Keller said, “life is adventure, or nothing”. Like all of us, Bilbo heard the call of adventure, but unlike most, decided to follow  his heart and journey into the unknown.

 

Paddington Bear

Paddington packed only necessities
From Deepest Darkest Peru, Paddington stowed away on a boat to England where he was adopted by the Brown family and is living out his life as a middle class suburbanite. Yes, he does get into all sorts of mischief, but always accidentally. And he always tries to put things right while being ever so polite and downing copious amounts of marmalade. So why is he on this list? Stowing away is a form of travel not even the most adventurous bother with these days, but the real reason is he is an anti-adventurer. Where we leave our lives of marmalade and toast to seek adventure in the darkest corners of the planet, Paddington was born into a life of adventure and did what every true adventurer loves most at the bottom of their heart – sat nice and snug at home!

 

Tintin

Tintin finds trouble everywhere
Tintin is the classic explorer. Ever curious, he is always investigating everything around him. And probably because of this, adventure presents itself to Tintin everywhere he looks, leading him in to exciting and daring stories. Boyed by his ability to make friends easily, enemies almost as easily, a curiosity to drive him ever on and a bounty of good luck, he shows all the characteristics needed to succeed in the adventuring business. 
And all this was inspired by Palle Huld, a Belgian who, at the age of fifteen, won a competition in honour of Jules Verne to circumnavigate the world, which he did in forty four days way back in 1928. What an adventurous young fellow!

 

Phileas Fogg

One must maintain an air of class
Jules Verne was responsible for a great deal of fictional adventure. Even today, with a rabble of adventurers both real and fictional one still stands out over one hundred years after his dashing deed: Phileas Fogg, who circumnavigated the world in eighty days. Characterised as “repose in action”, this unlikely hero was spurred into action by the waging of a bet. Why we love him so is for the dignity he lent to his actions, always the gentleman, reminding us that where ever why are, we have an obligation to go with style and honour. With an air of retro Victorian-punk cool knowing we have a legacy of men such as Mr Fogg behind us.

 

Alice in Wonderland

Inside Alice's mind
Another who showed that dignity gets you a long way in any situation. Alice was a little girl who managed to face down an array of characters often out to cause her mischief. But best of all, she never went anywhere, proving that adventure is a state of mind and that just being in an exotic locale doesn’t mean you are having an adventure. If you have an imagination anywhere close to Alice’s, you are going to have a great time!

 

Globe Trotting Gnomes

'Gnome down
A whole tribe of adventurers that even have their own organisation, the militant Garden Gnome Liberation Front. Born into a world of slavery for the entertainment of the most unadventurous in our society, garden gnomes occasionally manage to break free from this life of oppression and travel the world visiting the best and most famous sites. But are they fictional? Of course they are. Gnomes can’t buy plane tickets. Their wide open eyes can’t even see the sights they travel to. It’s all just a myth.


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Du hast ein paar Schlittschuhe, einen gefrorenen Fluss, eine Axt, eine Kettensäge und Wodka... viel Wodka!
Was machst du?


Wenn du jetzt an Leichen in Gefriertruhen denkst, dann hast du weit gefehlt und hättest schlechte karten bei deinem nächsten Trip nach Skandinavien. In Norwegen wird es im Winter nämlich sau kalt. Zu kalt für Männer, um ein "Picknick" zu veranstalten. Und wer nicht zu Hause Socken für die kleinen Racker stricken möchte, der muss sich was überlegen. Da kann schon manchem langweilig werden - extrem langweilig. Darum haben die Norweger eine ganz besondere Arte des Zeitvertreibs entwickelt. Extrem, aber definitiv nicht langweilig! Sie stellen Halsketten her. In mühsamer Handarbeit werden die filigranen Eisketten aus dem Fluss geschnitten. Es versteht sich von selbst, dass bei solch einer beschwerlichen Handarbeit ein vernünftiges und robustes Werkzeug dazugehört. Zum Aufwärmen während der Arbeit, in den eisigen und rauen Wetterverhältnissen wird eine selbstheizende Flüssigkeit der Marke VikingFjord genutzt. Diese verspricht wahre Heldentaten. Sie wirkt zur selben Zeit wärmend und schmerzlindernd bei kleinen Blessuren, die trotz der hohen Sicherheitsstandards bei der Arbeit nicht selten vorkommen können.


Schaut selbst... ein Norweger in action



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Hier gibts die schönsten, genialsten und tollkühnsten Events für euch!

Wir verlosen regelmäßig Tickets zu spektakulären Events, um dein und unser Adrenalin am pumpen zu halten. Also, auf was wartest du noch? Hol dir unsere action-geladene Elektro-Gazette. Es lohnt sich!
Wir halten dich auf dem Laufenden, aus der Welt des kuriosen, verrückten und tollkühnen Abenteuers.



1. Banff Mountain Film Festival World Tour 2012



Sieben spektakuläre Abenteuer- und Naturdokus des renommierten Banff Mountain Film Festivals gehen schon seit Ende Februar 2012 in Deutschland auf Reise. Vom Eisklettern an den mächtigen Gletschern Alaskas bis zum Wüstentrip in der Sahara reicht die Themenpalette. Damit ist das Programm der diesjährigen Banff Mountain Film Festival World Tour genau das richtige für alle Abenteuer- und Naturfans. Der Hauptfilm der Tour 2012 ist "Chasing Water". In dieser Dokumentation folgt der Fotojournalist Pete McPride dem Colorado River von seiner Quelle bis zur Mündung und dokumentiert auf der rund 2330 Kilometer langen Reise was passiert, wenn der Mensch unbedacht in ein natürliches Ökosystem eingreift.
Termine:
  1. 19.04.2012 20:00    Villach, Österreich
  2. 20.04.2012 20:00    Klagenfurt, Österreich
  3. 21.04.2012 20:30    Wörgl, Österreich
  4. 22.04.2012 20:00    Stuttgart, Deutschland
  5. 23.04.2012 20:00    Köln, Deutschland



2. Abenteuer Kajak von und mit Olaf Obsommer
24. April 2012 München



Viele Aufnahmen von Olafs Abenteuern sind in den letzten Jahren im deutschen Fernsehen (ZDF, RTL, NTV, N24, SAT1, BR3) hoch und runter gelaufen. Prädikat »sensationelle Action- und Naturaufnahmen«, so die einhellige Meinung der Sender. Beim Filmvortrag wird Olaf aus dem Nähkästchen plaudern und – immer mit einem Augenzwinkern – von den vollbrachten Heldentaten berichten. Die Destinationen reichen von Kanada bis Galapagos. In Mexiko war das Team im smaragdblauen Wasser auf der Suche nach dem Flussgott. Ob Olaf Obsommer ihn gefunden hat, hören Sie in seinem Vortrag. Im Trailer bekommen Sie schon einmal einen Eindruck von dem eindrucksvollen Programm.
Tickets gibts auf Outdoor-Ticket.net...  



3. REEL ROCK FILM TOUR 2012






Was erwartet Euch auf der Reel Rock Film Tour? Sechs hochkarätige Kletter-, Boulder- und Slacklinefilme von Sender Films und Big Up Productions! Die Gründer der Tour, Peter Mortimer und Josh Lowell, gehören zu den renommiertesten Kletterfilmproduzenten der Welt.
Tickets gibts auf Outdoor-Ticket.net... 


Termine:
  1. 10.05.2012 20:30    Neu-Ulm, Deutschland
  2. 11.05.2012 21:00    Augsburg, Deutschland
  3. 12.05.2012 20:30    Bayreuth, Deutschland
  4. 13.05.2012 20:30    Bensheim, Deutschland
  5. 16.05.2012 20:30    Bischofswiesen, Deutschland
  6. 18.05.2012 20:30    Stephanskirchen (Rosenheim), Deutschland
  7. 19.05.2012 20:30    Würzburg, Deutschland
  8. 20.05.2012 20:30    Kaiserslautern, Deutschland
  9. 21.05.2012 20:30    Forchheim (bei Erlangen/Nürnberg), Deutschland
  10. 23.05.2012 21:00    Berlin-Mitte, Deutschland
  11. 25.05.2012 21:00    Wesseling, Deutschland
  12. 26.05.2012 20:30    Frankfurt am Main, Deutschland
  13. 27.05.2012 20:30    Regensburg, Deutschland
  14. 29.05.2012 20:30    Hamburg, Deutschland
  15. 30.05.2012 20:30    Fulda, Deutschland
  16. 31.05.2012 21:00    München/ Gilching, Deutschland
  17. 01.06.2012 21:00    Stuttgart, Deutschland
  18. 02.06.2012 20:30    Wörgl, Österreich
  19. 04.06.2012 20:30    Wien, Österreich
  20. 05.06.2012 20:30    Innsbruck, Österreich
  21. 06.06.2012 20:30    Salzburg, Österreich
  22. 05.07.2012 20:30    Dresden, Deutschland
  23. 06.07.2012 20:30    Dresden, Deutschland


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